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Presse

Kommentar zu "Verstehen Sie Hund?"
Das unabhängige Bücherportal für Hundefreunde / Martin Strangl
Die (Menschen-)Psychologen sind die Spezies der Mediziner, die zukünftig wohl sehr großen Zulauf bekommen werden. Das liegt vor allem daran, dass in der menschlichen Gesellschaft sehr große Fehlentwicklungen laufen.
Aber auch dem gesunden Menschen tut es gut, eine psychologische Grundausbildung zu haben. Man versteht auf einmal seine Umwelt sehr viel besser, man weiß warum der andere "so" tickt.
Mindestens genauso wichtig ist es, die psychologischen Grundzüge seines Vierbeiners zu kennen. Für diese Erkenntnis liefert dieses Buch, das für uns so spannend wie ein Krimi zu lesen war, wertvolle Hinweise. Aber keine Angst, Sie müssen nicht studiert haben, um dieses Buch gut zu verstehen.
http://www.hundefreunde24.de/

Kommentar zu "Kätzisch für Nichtkatzen"
Katzen-Echo / Rezension Otrun Wagner
Katzen sind einzigartig. Sie verstehen uns Menschen ganz genau. Leider trifft beides umgekehrt für die meisten Menschen nicht zu. Wie wäre es also mit ein paar Lektionen "Kätzisch"?
Die praktizierende Tierpsychologin Martina Braun lebt in der Schweiz mit mehreren Katzen und ist Spezialistin für Hunde- und Katzenverhaltenstherapie. In ihrem Buch vermittelt sie die Bedeutung zahlreicher Aeusserungen unserer Katzen, die wir vielfach nicht verstehen, weil wir sie schlicht übersehen. Neben der lautlichen Vielfalt geht es vor allem um Mimik, Gestik und Körperhaltung und die Bedeutung im sozialen Zusammenleben drinnen wie drausse, um Konfliktverhalten, Stress und Spielverhalten.
Zahlreiche authentische Kommentare direkt aus dem Kater Salas Mund wurden von der Autorin in astreines Schriftdeutsch übersetzt und direkt in das Büchlein übernommen. Fotos geben mannigfache Aeusserungen optisch wieder. Die originale Akustik muss das Buch uns schuldig bleiben.
Fazit: Für Anfänger und fortgeschrittene Katzenkenner lesenswert!

Zeitschrift "Ein Herz für Tiere" Ausgabe Juni 2008 / Jessica Kremser
Buchvorstellung Kätzisch für Nichtkatzen mit Textauszügen

Katzenschutz Korrespondenz Dortmunder Katzenschutzverein e.V. Heft 1/2008
Das Wörterbuch der Katzensprache fachgerecht kommentiert von Kater Sala, damit es nicht mehr zu Missverständnissen kommt.
Denn auch Sie wissen, kätzisch ist nicht gleich kätzisch - quasi wie ein Dialekt. Erfahren Sie hier alles über die Bedeutung der vielen verschiedenen Laute, aber natürlich auch über Gestik und Mimik.

Kommentar zu "Clickertraining für Katzen"
Aus "Zweite Hand" Ausgabe 12/05
Katzen kann man sowieso nicht erziehen, lautet eine weit verbreitete Meinung. Irrtum, Katzen sind durchaus lernfähig. Und das geht sogar relativ einfach, sozusagen mit nur einem Klick. Der Ratgeber "Clickertraining für Katzen" verrät Ihnen, wie Sie mit Hilfe eines simplen Knackfrosches auf Ihrer Mieze allerhand beibringen können - ohne Druck und Stress, dafür mit viel positiver Verstärkung. So macht das Lernen jeder Katze, ob jung oder alt, eine Menge Spass.

ekz-Informationsdienst
Der Clicker erzeugt Clickergeräusche ähnlich wie Knackfrösche und dient als Verständigungsmittel und sekundärer Verstärker beim Training. Grundlage des Clickrtraining ist die klassische Konditionierung. Die AUtorin, Tierpsychologin, ist davon überzeugt, dass auch Katzen durch den Clicker lernen können. Schritt für Schritt erklärt sie, wie Dinge wie "Sitz", "Platz", "Liegen", "Bleib", pünktliches Heimkommen, Abnehmen, nicht mehr an den Möbel kratzen, keine Angst mehr vor Menschen und Dingen haben, Artgenossen und andere Tiere akzeptieren, vermittelt werden. Mit anschaulichen Fotos zu Erläuterungen. Bisher wurde Clickertraining nur bei Hunden erklärt, zuletzt M. Pietrella.

Ein Herz für Tiere / Ausgabe Februar 06 von Saskia Brixner
Betört vom Click des Knackfrosches können Katzen schier Unmögliches vollbringen. Sie öffnen und schliesse Schranktüren, betätigen Lichtschalter oder bewältigen kleine Agility-Parcours. "Machbar ist alles, was einer Katze anatomisch möglich ist und ihr Spass bereitet", meint Martina Braun. "Doch clickern macht nicht nur Freude, es ist auch eine tolle Erziehungshilfe, um Katzen beizubringen, freiwillig in den Transportkorb zugehen, die Katzentüre zu benutzen oder auf Zuruf zu kommen".
Das Ganze funktioniert ziemlich einfach. Anfangs muss Ihre Katze nichts Spezielles tun. Spaziert sie bei Ihnen vorbei, weil sie vielleicht gerade Lust auf eine Mahlzeit hat, nehmen Sie den Knackfrosch, clickern Sie kurz und lassen diesem, bisher neutralen Geräusch sofort ein Leckerli folgen. Damit es zu einer Vernüpfung kommt und das Click-Geräusch für die Katze die gleiche Bedeutung wie das Leckerli selbst bekommt, darf das Intervall keinesfals länger als eine halbe Sekunde sein. Da es sich um keinen bewussten Lernvorgang handelt, kann sie sich der Verknüpfung auf Dauer nicht entziehen.
Grundsätzlich funktioniert das Training bei Katzen nach dem gleichen Prinzip wie bei Hunden. Der Unterschied liegt allein in der Bereitschaft und Konzentrationsfähigkeit. Aufgrund ihrer hochsensiblen Sinnesausrüstung sind Katzen leichter ablenkbar. "Ein Hund als sozial eingebundenes Rudeltier wird jederzeit begeistert dabei sein, wenn der Mensch mit ihm etwas machen möchte. Die Katze aber hat vielleicht gerade, wenn wir clickern möchten, etwas viel Wichtigeres zu tun und will z.B. vom Fenster aus einen Vogel beobachten. Sie müssen also den Moment ergreifen, indem sie Lust hat, mit Ihnen gemeinsam etwas zu tun. Aber das sind wir Katzenhalter ja ohnehin gewohnt", meint die Schweizerin schmunzelnd.
Da eine Katze allerdings sehr schnell begreift, dass sie eine Belohnung bekommt, wenn sie ein bestimmtes Verhalten zeigt, aber es kein Leckerli gibt, wenn sie es nicht tut, wird sie das gewünschte Verhalten immer öfter zeigen.
Grundsätzlich kann jede Katze geclickert werden. Junge Tiere sind leichter ablenkbar als erwachsene, ältere lernen möglicherweise nicht mehr ganz so schnell, aber ebenso freudig und gut. Ist eine Katze kein Leckermaul, können Sie sie ebenso gut mit einem Spiel oder Streicheln vom gewünschten Tun "überzeugen". Wichtig ist aber auch hier, dass die Belohnung sofort, also innerhalb einer halben Sekunde nach dem Click, erfolgt.
Für die diplomierte Tierpsychologin ist das Clickertraining bei der Behandlung aggressiver oder ängstlicher Katzen unverzichtbar geworden. "Hat eine Katze Angst, ist sie auf das Angst auslösende Objekt fokussiert und schafft es aus eigener Kraft nicht mehr, davon loszulassen. Gibt man ihr aber die Möglichkeit, sich auf eine Alternative zu konzentrieren, nämlich das Clickern, rückt die Angst in den Hintergrund, und sie ist nicht mehr darin gefangen", erklärt die Expertin. "Gerade bei so schwer wiegenden Problemen wie Angst und/oder Aggression ist der Clicker das Mittel der Wahl. Keine menschliche Stimme kann in derart angespannten Situationen so präzise und vor allem neutral den Moment bestätigen, in dem die Katze sich richtig verhält. Allerdings sollten Sie bei Verhaltensstörungen auf keinen Fall selbst "herumdoktoren" sondern eine Fachperson zu Rate ziehen, da Sie sonst eventuell das unerwünschte Verhalten noch verstärken können". Trotz der sensationellen Erfolge, die man mit Clickern erreichen kann, hat auch dieses Lerninstrument seine Grenzen. So lässt sich nach der Erfahrung der Verhaltensexpertin das Problem der Stubenunreinheit und des Urinmarkierens leider nicht mit dem Clicker angehen. "Theoretisch müsste man der Katze jedesmal ein Click schenken, sobald sie die Katzentoilette betritt", erklärt Martina Braun. "Da aber der Click die Bestätigung des richtigen Verhaltens darstellt und somit die Handlung beendet, würde die Katze sofort abklemmen und die Katzentoilette verlassen, um sich das dem Click folgende Leckerli abzuholen."

Haustieranzeiger 01/2006 Rassekatzen und -Vereine
Ein Lehr- und Trainingsbuch Clickertraining mit Katzen in deutscher Sprache
"Meine Katzen haben regelmässig alle Auseinandersetzungen darüber, wo man Krallen wetzen darf oder nicht, für sich entschieden", stellte Henning Mankell einmal fest, und die Katzenfreunde unter seinen Lesern nickten dabei wissend. Katzen lassen sich nicht erziehen, dressieren, abrichten, wie ein Hund. Katzen sind anders.
Es gibt aber eine Lernmethode, der sich kein Wirbeltier - auch nicht die Katze - entziehen kann. Es ist die sogenannte "klassische Konditionierung". Die funktioniert denkbar einfach und ist im Alltagsleben überall präsent. So erkennen zum Beispiel Menschen das Zisch-Geräusch beim Oeffnen einer Sprudelflasche sofort und verbinden es, da es "konditioniert" ist, mit den Begriffen "Trinken - kühl - erfrischend - durstlöschend", und jede Katze reagiert auf das Oeffnen einer Futterpackung oder -dose.
Beim Clicker-Training wird die "klassische Konditionierung" gezielt eingesetzt. Das "Click" des Knackfrosches wird für die Katze zum Signal, dass für sie etwas sehr Positives folgt: ein Katzenbonbon, Streicheln, ihr Lieblingsspiel. Und da Katzen intelligent sind, begreifen sie sehr schnell, wofür sie ein "Click" und eine Belohnung bekommen und probieren aus, was sonst noch möglich ist...Katzen beginnen zu lernen, von sich aus, weil es ihnen Vergnügen macht.
Egal, ob junge oder alte Katze, ob dicke oder dünne, ob Wohnungs- oder Freilauftiger, ob hörend oder taub - das Clickertraining funktioniert bei allen.
Schritt für Schritt und Click für Click lernen Katzen mit viel Spass Dinge wie "Sitz", "Platz", "Fuss", kleine Kunststücke oder pünktlich Heimkommen, Abnehmen, nicht an den Möbeln kratzen, keine Angst mehr haben vor Menschen oder Dingen, Artgenosen und andere Tiere zu akzeptieren.
Aus dem Inhalt:
- Wie aus einem Knackfrosch-"Click" ein positives Signal wird
- Erste Schritte: Spontanes Verhalten der Katze mit einem "Click" bestätigen
- "Bleib", die Katze lernt zu Warten
- Wenn die Katze besonders schnell reagieren soll
- Körperpflege, Halsband dulden, sich Tragen lassen, die Katze lernt, still zu halten
- Verhaltensketten aufbauen
- Das Apportieren
- Arbeiten mit einem Target (Zeigestock)
- Probleme mit der Angst beseitigen
- Verhaltensauffälligkeiten verschwinden lassen
- Möbel kratzen
- Clicker-Training für mehrere Katzen
-Probleme mit der Katzentoilette
Eine artgerechte Trainings- und Erziehungsmethode, die bei jeder Katze klappt und von jedem Katzenhalter problemlos umsetzbar ist.
Die Autorin Martina Braun ist Dipl. Tierpsychologin mit Spezialgebiet Verhaltenstherapie für Hunde und Katzen, lebt in Basel und hat dort eine eigene tierpsychologische Praxis.
Frau Braun lebt mit Katzen und hat für die Abbildungen des Buches sowohl ihre eigenen Katzen als auch Tiere, die wegen Verhaltensproblemen bei ihr in Therapie waren, geclickert.

Buchhandlung Grau & Cie., Hof/Oberfranken
Diese Buchhandlung verleiht ihren Preis "Lese Gut" als "besondere Empfehlung" an Bücher, die literarisch hochwertig geschrieben sind, christliche Texte, die dem Wohl der Gesellschaft dienen, den Leser etwas dazu lernen lassen oder ganz einfach Lesefreude pur vermitteln und hat diese Auszeichnung dem Buch "Kätzisch für Nichtkatzen" im September 09 verliehen. Herzlichen Dank!

Mantrailing-Hunde finden verlorenen Kater
Artikel aus "Schweizer Familie" vom 2. Sept. 2010
Artikel Ein Herz für Tiere / Geliebte Katze Dez. 2010

Presseclippings Oesterreich
BauernZeitung NOe März 2010
Alltägliche Probeme, aus tierpsychologischer Sicht beleuchtet.
Dieser Kompaktkurs in Hundepsychologie hilft uns, Hunde besser zu verstehen. Denn nur, wenn wir "Hündisch" verstehen, können wir ein harmonisches Hund-Mensch-Verhältnis aufbauen.
Zeitschrift "Leben mit Tieren" empfiehlt im März 2010 "Clickertraining für Katzen"
MediaDoc / "Oesterreichischer Agrarverlag" empfiehlt im Dez. 2009 "Kätzisch für Nichtkatzen"
Zeitschrift "all4dogs" empfiehlt im Mai 2010 "Hündisch für Nichthunde"

Kommentar zu "Der Hund in Deinem Kopf"
ekz-Bibliotheks-Service Reutlingen, IN 2011/51
Vielen Hundehaltern ist es längst schon klar, dass ihre Beziehung nicht beim Gassigehen und Füttern endet. Sie ist viel mehr tief emotional gesteuert. Hier setzt die Tierpsychologin, zuletzt "Hündisch für Nichthunde (BA 5/10), in ihrem Ratgeber an und zeigt Möglichkeiten auf, verhaltenspsychologische Kenntnisse und operationalisiertes Handeln in der Hundeerziehung zu vereinen. Das heisst zunächst, an sich selbst zu arbeiten (Selbstcoaching), um schliesslich lösungsorientiert ein aktives, vertrauensvolles Zusammenleben mit dem Hund zu gestalten. Wie dies gelingen kann, erklärt M.Braun leicht verständlich anhand von praktischen Beispielen (u.a. Leinenführigkeit, Aggressivität, Uebererregbarkeit, Jagen und Streunen). Am Ende Literaturangaben und ein Stichwortregister. In 1. Linie für engagierte Hundebesitzer. Neben A. Mienk (BA7/10), die ebenso die emotionale Seite der Hundehaltung beleuchtet und "Mensch, versteh mich doch!" (B3/11).

Lies mal wieder Buchtipps
Obwohl wir mittlerweile über eine Vielzahl von Hilfsmitteln und Erziehungsmethoden verfügen, werden die Probleme rund um den Hund und seine Erziehung nicht weniger. Warum ist es für so viele Menschen so schwer, einen Hund zu einem freundlichen Allround-Begleiter zu erziehen? Warum reagiert ein- und derselbe Hund völlig anders, je nachdem, wer sich mit ihm beschäftigt?
Dieses Buch informiert im ersten Teil darüber, warum ein Hund auf eine bestimmte Art und Weise reagiert und welchen Einfluss der Mensch dabei in mentaler Hinsicht hat. Um den Teufelskreis der problemfokussierten Denkweise zu durchbrechen, wird der Leser sachlich und fundiert an seine eigenen Ressourcen und Fähigkeiten geführt.
Durch die positive Ausrichtung der menschlichen Gedanken- und Gefühlswelt werden innere Blockaden gelöst. Diese neue Haltung hat grundlegenden Einfluss auf das Verhalten des Hundes. Basierend auf langjährigen Praxiserfahrungen leitet das Buch im zweiten Teil jeden Hundehalter konkret zur effektiv umsetzbaren Selbsthilfe an.
Dabei werden die wichtigsten Verhaltenskreise des Hundes umfassend erklärt und beschrieben.

Interview aus dem neuen, innovativen Hundemagazin "DOGStoday" / Mai 2012
zum Buch "Der Hund in deinem Kopf"